Systembeschreibung

Funktionselemente

Funktionselemente

 Colormetry CMU 324 Eigenschaften

Bestimmungsgemäßer Gebrauch

Bestimmungsgemäßer Gebrauch

 

Colormetry CMU-324 HE | Resthärtekontrolle

Das Analysengerät Colormetry CMU-324HE wurde als Warngerät entwickelt, um als Teil einer Anlage zur Wasseraufbereitung die Prozesswasserqualität auf die Konzentration von Resthärte hin zu analysieren, um dadurch einen Härtedurchbruch automatisch zu erkennen.

 

Colormetry CMU-324 CLE | Freies Chlor

Das Analysengerät Colormetry CMU-324CLE wurde als Warngerät entwickelt, um als Teil einer Anlage zur Wasseraufbereitung die Prozesswasserqualität auf die Konzentration von freiem Chlor hin zu analysieren, um dadurch einen Chlordurchbruch automatisch zu erkennen.

 

Die Analysengeräte der Serie Colormetry CMU ziehen in regelmäßigen Zeitabständen automatisch eine Wasserprobe, dosieren einen Indikator, durchmischen die Wasserprobe, werten das Messergebnis aus – Evaluation – und geben ergebnisabhängig Alarmwerte aus. Geräte der Colormetry-Serie verstehen sich als Protokoll-, Warn- und Alarmgeräte und nicht als kontinuierliche Messgeräte.

Die zeitkritische und auch ungenaue Analyse von Hand oder die mit indirekten Methoden wird hiermit durch eine präzise und vor allen Dingen zuverlässige Messmethode ersetzt. Das System ist mit dem hohen Anspruch entwickelt worden, dass die Analyseergebnisse reproduzierbar sind.

 

Einsatz-Zweck Colormetry CMU 324 HE | Wasserhärte

Einsatz-Zweck Colormetry CMU 324 HE | Wasserhärte

Das Analysengerät Colormetry CMU-324HE ist ein System zur automatischen Erkennung der Wasserqualität, in dem es einen einstellbaren Grenzwert der Wasserhärte überwacht. Solange der Grenzwert unterschritten ist, bewertet das Gerät die Wasserprobe als GUT. Wird der Grenzwert überschritten, bewertet das Gerät die Wasserprobe als SCHLECHT und gibt einen Alarm aus. Je nach Parametrierung führt das Gerät eine oder mehrere Kontrollmessungen durch. In dem Fall wird der Alarm erst ausgegeben, wenn auch diese Kontrollmessungen als SCHLECHT bewertet wurden.

Anwendungsbeispiel:

  • Erkennen von Härtedurchbrüchen hinter Enthärtungsanlagen
  • Schutz von Membrananlagen vor Härteablagerungen

Hinweis (2)Das Colormetry CMU-324HE ist ein Analysen und Warngerät zur Erkennung von Härtedurchbrüchen mit Alarmfunktion bei Grenzwertüberschreitung der Wasserhärte im Prozesswasser.  
Es ist kein System zur Vermeidung von Härtedurchbrüchen.
Die Analysenergebnisse können nicht zur Bewertung der Qualität einer Wasseraufbereitungsanlage herangezogen werden.  

 

Mit dem Zubehör KONVERTERBOX „Netzteil und Interface-Adapter“ kann die serielle Schnittstelleninformation in ein analoges Ausgangssignal (0/4 – 20 mA) umgewandelt und in den Toleranzen der Methode als Messwert ausgelesen werden.

 

Einsatz-Zweck Colormetry CMU 324 CLE | Freies Chlor

Einsatz-Zweck Colormetry CMU 324 CLE | Freies Chlor

Das Analysengerät Colormetry CMU-324CLE ist ein System zur automatischen Erkennung der Wasserqualität, in dem es einen einstellbaren oberen und unteren Grenzwert des freien Chlors überwacht. Solange die Grenzwerte nicht verletzt werden, bewertet das Gerät die Wasserprobe als GUT. Werden die Grenzwerte über- bzw. unterschritten, bewertet das Gerät die Wasserprobe als SCHLECHT und gibt einen Alarm aus. Je nach Parametrierung führt das Gerät eine oder mehrere Kontrollmessungen durch. In dem Fall wird der Alarm erst ausgegeben, wenn auch diese Kontrollmessungen als SCHLECHT bewertet wurden.

Anwendungsbeispiel:

  • Erkennen von Chlordurchbrüchen hinter Entchlorungsanlagen
  • Schutz von Membrananlagen vor freiem Chlor
  • Protokollierung und Überwachung von Chlordosierungen

Hinweis (2)Das Colormetry CMU-324 CLE ist ein Analysen und Warngerät zur Erkennung von freiem Chlor in Wasser mit Alarmfunktion bei Grenzwertverletzungen.
Es ist kein System zur Vermeidung von Chlordurchbrüchen.
Die Analysenergebnisse können nicht zur Bewertung der Qualität einer Wasseraufbereitungsanlage herangezogen werden.

 

Mit dem Zubehör KONVERTERBOX „Netzteil und Interface-Adapter“ kann die serielle Schnittstelleninformation in ein analoges Ausgangssignal (0/4 – 20 mA) umgewandelt und in den Toleranzen der Methode als Messwert ausgelesen werden.

 

 

 

 

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